Reisebericht Tonga – Ein Königreich im Pazifik

Die Einwohner Tongas beschreiben ihr Land liebevoll als „Das Land in dem die Zeit beginnt“ und damit haben sie absolut recht – es ist nämlich das erste Land nach der Datumsgrenze. Für uns war Tonga aber viel mehr als das – für uns war es ein Land in dem Träume wahr werden! Und genossen haben wir es ganz nach dem Motto welches den Reisenden am Flughafen empfängt und auf Deutsch soviel heißt wie: „Verliere dein Zeitgefühl in dem Land wo die Zeit beginnt“!

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Aber wo zum Henker liegt denn bitteschön Tonga? Ist das irgendwo in Afrika? Diese Fragen wurden uns schon von vielen gestellt, als wir sagten, wir reisen nach Tonga. Keine Sorge, ihr habt keine Bildungslücke in Erdkunde. In Europa und speziell in Deutschland ist Tonga vermutlich den wenigsten Menschen ein Begriff und auch auf unserer Reiseroute war es nur, weil Janets Bruder hier schon vor vielen Jahren war und etwas von einer Prinzessin erzählt hat die er getroffen hat – tja und klein Janet hat sich daraufhin ganz fest vorgenommen, wenn ich mal groß bin, dann reise ich auch nach Tonga! Tja und was sie sich einmal in den Kopf gesetzt hat…

Tonga von oben

Tonga von oben

Tonga ist ein Königreich mitten im pazifischen Ozean und besteht aus ca. 176 Inseln von denen aber nur etwa 40 bewohnt sind. Um die 100.000 Menschen leben hier auf etwa 650.000 Quadratkilometern. Es ist wie bereits erwähnt das erste Land nach der Datumsgrenze und etwa drei Flugstunden von Neuseeland entfernt – daher ist das kleine Südseeparadies dort auch viel bekannter.

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Tongatapu

Angekommen sind wir in Tongatapu – der Hauptinsel auf der sich auch der größte Flughafen (welcher aber sehr überschaubar ist) und die Hauptstadt Nukalofa – „der Ort der Liebe“ – des Königreiches befinden. Auf der Fahrt vom Flughafen zu unserer Unterkunft hatten wir ein kleines Dejavu. Irgendwie sieht hier alles total vertraut aus – auf den ersten Blick hat Tonga extrem viel mit Ghana gemeinsam. Die vielen kleinen Kiosks, Tiere mitten auf der Straße, buntverzierte Grabsteine…

Überall auf der Straße: Schweinchen

Überall auf der Straße: Schweinchen

Leider ist das Wetter nicht wirklich auf unserer Seite. Es regnet leicht und irgendwie sieht Tonga erst mal nicht so paradiesisch aus, wie wir es uns in unserem Kopfkino ausgemalt haben. Beim unserem ersten Spaziergang erschrecken wir auch nicht schlecht als wir überall diese riesigen Spinnen entdecken – sind die giftig? Paradies-Stimmung kommt noch nicht so richtig auf…

Eine kleine Spinne

Eine kleine Spinne

Schon am nächsten Morgen geht unsere Reise per Flugzeug weiter nach Vava´u. Und auch hier herrscht paradiesische Fehlanzeige. Unser Flug am Morgen wurde gestrichen und so mussten wir 7h am Flughafen warten, bis der nächste Flug ging. Willkommen im Inseltraum! Welcome to Tonga Time 🙂

Vava ‘u

Vava ‘u ist eine Inselgruppe im Norden und auch der Name der zweitgrößten Insel Tongas und hier haben wir uns gleich richtig wohl gefühlt, was nicht zuletzt an dem ausgezeichneten Restaurant “Bella Vista” (das beste Restaurant der ganzen Weltreise) und seinen mehr als freundlichen Mitarbeitern lag. Die selbstgemachten Gnocchis müsst ihr einfach probieren!

Irgendwie fühlt sich Vavau ein bisschen wie ein Urlaub am Mittelmeer an, mit dem schönen Ausblick auf die zahlreichen Segelboote die vor der Stadt vor Anker liegen.

Leider hatte auch die Fähre mit der unsere Schweizer Freunde (wir haben uns auf den Galapagos Inseln kennengelernt) zu uns kommen sollten, einen Tag Verspätung . Aber wir haben es schließlich geschafft und konnten uns glücklich in die Arme schließen. Wir genossen noch zwei entspannte Tage auf Vava’u mit ganz viel Pizza, Gnocchi und Rum, dann ging die Reise gemeinsam weiter nach Ofu.

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In Vava’u kauften wir alles ein, was wir zur Selbstverpflegung auf Ofu brauchten. Dort gibt es nämlich eine Unterkunft direkt am Strand und die Küche der Familie darf man mit nutzen – nur eben keinen Lebensmittelladen (bzw. nur einen ganz kleinen wie wir später herausfinden sollten).

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IMG_20140927_095530Mit einem kleinen Boot wurden wir in nicht mal 30 Minuten nach Ofu geschippert. Hier bekamen wir zum ersten Mal einen Eindruck vom paradiesischen Tonga. Türkisblaues Wasser, Kokospalmen, Strand…

Insel Ofu

Insel Ofu

Die Familie bei der wir übernachteten hat uns herzlich aufgenommen und ein kleines Highlight (vorallem für die Mädels) gab es auch gleich noch: vor wenigen Tagen wurden Hundewelpen geboren.

Hunde Welpen - frisch geschlüpft .-)

Hunde Welpen – frisch geschlüpft .-)

Wir schliefen in kleinen Bungalows direkt am Strand und verbrachten die Tage mit faulenzen, lesen, kochen, Kanu fahren…eben süßem Inselnichtstun 🙂 Sonne, Strand, Kokospalmen, Vogelgezwitscher, das rascheln des Windes in den Bäumen…Psssssst! Könnt ihr das Meer rauschen hören?

Kanufahrt Insel ofu

Kanufahrt Insel ofu

Faulenzen auf Ofu

Faulenzen auf Ofu

Von Ofu kann man mit einem Boot, das man direkt bei der Unterkunft mieten kann wunderschöne Ausflüge zu den Inseln in der näheren Umgebung machen:

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Disappearing Island (verschwindene Insel)

Diese Sandbank kann man nur zu einer bestimmten Tageszeit im Meer sehen und betreten, da sie ansonsten vom Wasser verborgen wird. Ein kleines Geheimnis mitten im Meer, das jeden Tag für kurze Zeit seine Türen öffnet. Wir hatten hier herrliche Stunden und veranstalteten ein richtiges Fotoshooting.

Fotospaß auf "Disappearing Island"

Fotospaß auf „Disappearing Island“

Disappearing Island

Disappearing Island

Disappearing Island - Janet verschindet auch ;-)

Disappearing Island – Janet verschindet auch 😉

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Auf einer anderen kleinen Insel haben wir ein australisches älteres Ehepaar beim Zelten getroffen. Wir staunten nicht schlecht. Ihr Camp war mit Solardusche, Küchenzeile und riesigen Betten besser ausgestattet als so manche unserer bisherigen Unterkünfte. Genial!

Erforschung der Höhle

Erforschung der Höhle

In die Höhle die es auf dieser Insel gibt hat sich aber nur Fabian reingetraut – besser gesagt runter. War doch ziemlich steil und rutschig und sah auch nicht so viel versprechend aus- war es dann wohl auch nicht. Dafür gibt es auf der Insel aber eine hammer Aussichtsplattform auf die an den Felswänden brechenden Wellen.

Kleine Insel nähe Ofu

Kleine Insel nähe Ofu

Insel nähe Ofu

Insel nähe Ofu

Sonntags ist in Tonga Kirchentag. Alle gehen in die Kirche, also auch wir. Männer und Frauen tragen wunderschöne Kleider  – die Landestracht und Hüftschmuck der kunstvoll aus Blättern der Panaduspflanze zu Matten gewoben wird.

Auf dem Weg zur Kirche

Auf dem Weg zur Kirche

Der Gottesdienst war allerdings etwas Gewöhnungsbedürftig – die Predigerin schrie mehr als das sie sprach, aber wir haben leider (oder zum Glück) nichts davon verstanden. Es wurde aber auch gesungen und das klang wirklich wunderschön – Gänsehaut pur. Am Schluss des Gottesdienstes wurden wir als Ehrengäste begrüßt, alle haben sich riesig gefreut das wir dem Gottesdienst beigewohnt haben und zum Schluss wurden wir sogar von jedem Einzelnen per Handschlag verabschiedet. Nachmittags gab es dann noch ein kleines Fest – dieses wird jeden Sonntag veranstaltet, allerdings extra für die Touristen. Wir dachten wir würden zusammen mit den Einheimischen feiern. Egal, war trotzdem schön und leckere tongaische Köstlichkeiten wurden uns direkt am Strand serviert.

Tonganische Köstlichkeiten am Strand

Tonganische Köstlichkeiten am Strand

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Sonnenuntergang auf Ofu

Sonnenuntergang auf Ofu

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Von Ofu ging es dann mit dem Boot zurück nach Vava ‘u und von hier nahmen wir die Fähre zur Inselgruppe Ha’apai. Die fahrt mit der Fähre war weniger schlimm als erwartet. Wir fanden auf Anhieb einen großen Platz an Deck wo wir unsere Rucksäcke abstellen und unsere Schlafsäcke ausbreiten konnten. Da wir nur 7 Stunden fahren würden und es bereits 22 Uhr war als die Fähre ablegte, schliefen wir fast die ganze Zeit über oder versuchten es zumindest. Es war ein kleines Babyschwein mit an Board, das ganz schön krach veranstaltete. Quuiiiiieeeeck!

Auf der Fähre nach Ha´apai

Auf der Fähre nach Ha´apai

In Pangai (Teil der Inselgruppe Ha’apai) angekommen sollten wir eigentlich abgeholt werden – unser Ziel war nämlich die ca. 10 km entfernte Insel Uoleva. Leider war von einem Taxi aber weit und breit keine Spur zu sehen und es begann auch mal wieder zu regnen. Tongatime – durchatmen, entspannt bleiben, OHM. Die Jungs und ich kauften in einem Laden Lebensmittel ein, die wir für den Aufenthalt auf Uoleva brauchten und die Mädchen spielten mit Hundewelpen und Janet verfütterte ihr ganzes restliches Brot an die vielen Straßenhunde.

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Straßenhunde und Schweinchen auf Ha´apai

Straßenhunde und Schweinchen auf Ha´apai

Uoleva

Es fühlt sich an als wäre die Zeit stehen geblieben. Sonne, Strand, Meer und das alles nur für uns. Hoffentlich wird diese friedvolle Inselgruppe nie vom Massentourismus überschwemmt.

Als Captain Cook hier 1773 das erste mal anlegte, wurde er sehr herzlich empfangen und beschrieb die Inseln später als friendly Island – wie die Inseln auch heute noch gerne genannt werden und die Tonganer sind mächtig stolz auf diese Captain Cook Geschichte, denn sie wurde uns überall erzählt.

Per Boot (es gibt hier sogar ein Wassertaxi) dauert die Überfahrt von Pangai nach Uoleva ca. 30 Minuten. Auf der kleinen Insel gibt es mehrere Unterkünfte. Wir hatten uns auf Empfehlung von Reto und Kordelia für Taiana’s entschieden- da sie schon einige Tage zuvor hier waren und es so toll fanden, das sie uns nochmal nach Uoleva begleitet haben. Hier findet man wirklich das Paradies pur. Bei Sonnenschein schimmert das Meer in den schönsten Blautönen und der Sand ist weich und durch die Sonne angenehm gewärmt – gehört wohl zu einem der schönsten Strände der Welt.

Inselparadies Uoleva

Inselparadies Uoleva

Unsere kleine Hütte war direkt am Strand – super einfach mit einer Matratze auf dem Boden, aber genau richtig für solch eine Insel.

Unsere Strandhütte auf Uoleva

Unsere Strandhütte auf Uoleva

Unsere Hütte bei Taianas

Unsere Hütte bei Taianas

Hier hatten wir ein ganz besonders Erlebnis – eines der schönsten Erlebnisse unserer Weltreise und wir werden es für immer in unserem Herzen tragen. Wir waren mit Walen schwimmen. Unglaublich! Wir waren mit WALEN schwimmen! Wie immer hat sich Janet auch hier im Vorfeld ausgiebig informiert, ob dies den Tieren nicht schadet. Mit wichtigen Kriterien wie Kleingruppen, mit begrenzter Zeit, erfahrenen Guides und vor allem ohne die Tiere zu jagen haben wir uns dafür entschieden. Hier gibt es unseren Tauchgang mit den Riesen der Meere (coming soon)

Buckelwal

Buckelwal

Die einsame Insel

Ein weiterer Traum und damit ein weiteres unvergessliches Erlebnis das sich auf Tonga erfüllt hat.  Wir haben es tatsächlich geschafft. Unser einsame Inseltraum wurde Wirklichkeit. Hier hatten wir wohl unsere tollsten und paradiesischsten Tage überhaupt auf Tonga und hierüber gibt es auch einen eigenen Bericht “Träum dich mit mir auf die Insel”

Einsame Insel in der nähe von Uoleva

Einsame Insel in der nähe von Uoleva

Pangai

Von der einsamen Insel geht es dann nach Pangai um von hier aus mit einem kleinen Flugzeug zurück zur Hauptstadt Tongatapu zu fliegen. Pangai selbst ist nicht besonders Sehenswert – hierher kommen die Bewohner der kleinen umliegenden Inseln um ihre Einkäufe in den zahlreichen kleinen Kiosks zu erledigen und es gibt ein Internetcafe.

Tongatapu again

Die beiden letzten Tage haben wir dann wie bei Ankunft wieder auf Tongatapu verbracht, da von hier unser Weiterflug nach Neuseeland ging. Dieses mal war unsere Unterkunft aber etwas zentraler und die Innenstadt zu Fuß zu erreichen. Hier steht auch der Königspalast. Sonntags kann man den König normalerweise in der Kirche antreffen, als wir da waren war Königs aber leider in Neuseeland.

Wissenswertes und Unterkünfte

Tongatapu:

Keleti Etwas außerhalb und ca 45 Minuten mit dem Auto vom Flughafen entfernt. Transport kostet 40 TOD. Einfache kleine Hütten am Meer gelegen. Es gibt ein gutes Restaurant und Wifi

Alibaba Guesthouse Schöne Zimmer und Wifi. Sehr leckeres und reichhaltiges Frühstück (im Übernachtungspreis enthalten)

Vava’u (Stadt Neiafu):

Backpackers Adventure Einfache aber relativ große Zimmer mit Balkon. Geteiltes Badezimmer und Gemeinschaftsküche. Mitarbeiter sind bei Buchungen usw. sehr hilfsbereit

Ofu:

Backpackers Ofu Kleine Bungalowhütten direkt am Strand mit eigenem kleinen Badezimmer. Gemeinschaftsküche. Es gibt keine Lebensmittelgeschäfte (nur einen sehr überschaubaren Kiosk), daher alles auf der Hauptinsel einkaufen und mitbringen.

Uoleva

Taianas Resort  Kleine einfache Hütten mit Matratze am Boden und Moskitonetz – direkt am Strand. Gemeinschaftsküche und Toiletten. Abends könnt ihr ein Lagerfeuer am Strand machen – manchmal gibt es sogar Spanferkel. Bieten Frühstück und Mittagessen an. Snacks und Getränke unbedingt selbstmitbringen, auf der Insel gibt es keine Lebensmittelgeschäfte.

Einsame Insel

Bei Taiana könnt ihr einfach nachfragen ob ihr für einige Tage auf eine einsame Insel könnt. Gegen einen sehr fairen Preis bringen sie euch mit dem Boot hin und holen euch zum vereinbarten Tag wieder ab. Sie helfen euch auch gerne beim Einkauf für die Insel und stellen euch ein Zelt und Boxen zum Schutz der Lebensmittel usw. zur Verfügung.

 Pangai

Fifitas Guesthouse Sehr kleine aber saubere Zimmer. Gemeinschaftsküche und Badezimmer. Direkt daneben befindet sich das Mariners Café, wo es Internet und leckere Snacks gibt sowie einige Einkaufsmöglichkeiten (Kiosks).  Kleiner Tip: bei Strommasten im Dorf gibt es kostenloses Internet (WLAN) 😉

Restaurants:

Die Einheimischen kochen meist sehr einfache, aber auch sehr leckere Gerichte. Fisch, Süßkartoffeln, Hühnchencurry…

Sehr empfehlen können wir das Restaurant Bellavista auf der Insel Vava´u

Kleiner Sprachführer:

Malo e lelei               — Guten Tag/Hallo
'Alu a                     — Tschüss (wenn der andere geht)
Nofo a                     — Tschüss (wenn man selbst geht)
Fakamolemole/Malo          — Bitte/Danke
'Io/'Ikai                  — Ja/Nein
Ko hoku hingoa ko [Sione]. — Ich heiße [Johannes].
Fefe hake?                 — Wie geht's?
Sai pe/Sai 'aupito.        — Gut/Sehr gut.
Wilson hab ich hier auch getroffen ;-)

Wilson hab ich hier auch getroffen 😉

Anmerkung:

Ich wünsche mir sehr, das dieses Paradies noch lange so wundervoll bleibt. Einen sehr wichtigen Grundstein gegen den Massentourismus haben die Tonganer selbst gelegt. In Tonga ist es als Ausländer nicht möglich Land zu erwerben. Das Land gehört den Tonganern und kann nicht verkauft werden. Es ist nur möglich Pachtverträge abzuschließen. Für die Tonganer ist der Tourismus wichtig – viele von ihnen verdienen ihr Geld damit, da es nicht mehr möglich ist allein von der Fischerei oder der Kokosnussernte zu leben. Die meisten Tonganer mit denen wir gesprochen haben schauen dem Tourismus positiv entgegen, eben weil es eine Chance ist und es für Ausländer mit viel Geld nicht einfach möglich ist ihr Land zu kaufen. Ich hoffe es bleibt für immer so.

Im Janur 2014 wurde das Leben vieler Menschen auf Tonga im wahrsten Sinne des Wortes weggefegt. Ein Zyklon (tropischer Wirbelsturm), traf auf einige Inseln des Königreiches und zerstörte binnen Minuten etliche Häuser – und die Existenz der dort lebenden Menschen.

Am schlimmsten getroffen wurde die Inselgruppe Ha’apai. Dort wurden in einigen Gebieten bis zu 75% der Gebäude zerstört. Die Menschen sind damit beschäftigt ihre Häuser wieder aufzubauen – viele von ihnen schlafen in provisorischen Zelten. Auch die Hütte in der wir auf Uoleva geschlafen haben wurde neu gebaut, da das komplette Resort vom Wind zerstört wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gedanke zu „Reisebericht Tonga – Ein Königreich im Pazifik

  1. Caro

    Hey, ich möchte im Juni, nach tonga.
    Euer bericht ist super.
    Hattet ihr eure Unterkunft vorgebucht?
    Wielang habt ihr für eure Tour gebraucht?
    Wir hätten so 12 tage. Was meint ihr?
    Vielen dank , caro:)

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