Sri Lanka – Reise durch ein Land voller Teeplantagen, Tempel und Traumstrände

Zwischen Paradies und Heimweh

Wie nahe unfassbares Glück und tiefe Trauer beieinander liegen, haben wir auf der letzten Etappe unserer Weltreise zu spüren bekommen.  Mit der Landung in Sri Lanka ist sie da, die Erkenntnis, dass unsere unglaubliche, unvergessliche, megafantastische und absolut einzigartige Reise zu Ende geht – wir haben das letzte Land unserer Weltreise erreicht. *Heul*  Obwohl wir auch merken, dass wir nicht mehr ganz so abenteuerlustig und voller Erkundungsneugier sind, trifft uns diese Erkenntnis mit voller Wucht, ungebremst und Mitten in unser Reiseherz. Dieses Datum lag immer soweit in der Ferne, schließlich haben wir ein ganzes Jahr, ein verdammtes ganzes Jahr Zeit zu Reisen und auf einmal ist es vorbei. Wir realisieren es nur langsam, können es anfangs nur schwer akzeptieren. Dann machen sich aber tatsächlich gemischte Gefühle in uns breit. Zu dem Schock und der Ernüchterung, dass unsere Reise in wenigen Tagen zu Ende ist, mischt sich Vorfreude auf zu Hause, auf das Wiedersehen mit Familie, Freunden, auf den eigenen Alltag… Daher können wir auch nicht wirklich sagen, ob der Akku nach einem Jahr auf Reisen einfach fast leer ist oder der Schwermut des Abschiednehmens über uns schwebt,  aber in Sri Lanka verspüren wir einfach keinen wirklichen Drang die Insel zu erkunden. Zugegebenermaßen ist bei unserer letzten Etappe der Weltreise etwas die Luft raus, Gedanken an zu Hause breiteten sich Tag für Tag immer mehr in unseren Köpfen aus. Und irgendwie fällt es so ganz einfach uns dem gemütlichen Rythmus der Insel anzupassen,  wir tauchten Tag für Tag tiefer und tiefer in die Kultur und Gelassenheit ein und wurden von Tag zu Tag langsamer, gemächlicher, ja etwas träge… Trotzdem planen wir natürlich eine Tour durch das frühere Ceylon wie die Insel bis 1972 hieß, bevor sie in Sri Lanka umbenannt wurden.  Übersetzt bedeutet Sri Lanka „ehrenwerte Insel.“

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Durch einen schlimmen Tsunami und den Bürgerkrieg hat dieses Land eine traurige Vergangenheit hinter sich. Seit vielen Jahren ist es aber ein immer beliebter werdendes Reiseziel, was sicherlich an der wunderbaren Vielfalt dieses Landes liegt.  Zwar ist Sri Lanka nur ungefähr so groß wie Bayern,  aber genau wie in Ecuador gibt es auch hier auf kleinstem Raum unglaublich viel zu entdecken: Regenwälder, Traumstrände, Berglandschaften, wilde Tiere, Teeplantagen…

Angekommen in Negombo

Negombo ist mit nur fünf Kilometer Entfernung der nächste Küstenort zum Flughafen und daher sehr beliebt zur An- oder Abreise. Bei unserer Ankunft ist es mega heiß und es soll auch die nächsten Tage so bleiben. Da wir hier nur eine Übernachtung haben bekommen wir außer  zahlreichen Souvenirshops und Restaurants die sich auf dem Weg zum Meer aneinanderreihen nicht viel zu sehen. Doch die wunderschönen Fischerbooten die am Strand vor Anker liegen und fabelhaft in diese Kulisse passen, machen Lust auf mehr. Wir trinken leckere Smoothie und genießen bei einem leckeren Curry unseren ersten Abend auf Sri Lanka.

Hotelempfehlung: New Rani Inn

Mit dem Bus nach Kandy

Mit dem TukTuk machen wir und morgens um 06:30 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof. Der Fahrer möchte mehr Geld als sonst für die gleiche Stecke – weil es noch so früh am Morgen ist. Ein Argument gegen das wir machtlos sind ;-). Zwar ist der Platz im Bus ziemlich eng und wir werden auch eher steckrübengleich eingequetscht als bequem zu sitzen (local class eben), aber die Busfahrt verläuft super, ist billig und wir kommen gut am Bahnhof in Kandy an. Dort nehmen wir ein Taxi zu unserer Unterkunft – die zwar etwas abgelegen auf einem Berg liegt – aber wunderschön ist! Pure Begeisterung!

Die Stadt Kandy zieht uns in ihren Bann – sie hat Charme und ihren ganz eigenen Zauber! Die Lage: Umgeben von saftigen Reisfeldern und grünen Teehügeln, umschlossen vom Mahaweli Ganga – dem längsten Fluß Sri Lankas, eine Stadt voller Tempel und königlicher Geschichte, ein in der Sonne glänzender See, an dem sich Einheimische wie Touristen gerne die Zeit vertreiben, einfach alles an dieser Stadt ist reizvoll! Es macht Spaß am Abend durch die Straßen zu bummeln und sich die Zeit zwischen kolonialen Bauten und asiatischen Märkten zu vertreiben.  Kandy ist  der religiöse Mittelpunkt des Landes – Hier am Kandy-See verehren die srilankischen Buddhisten die berühmteste aller Reliquien Buddhas: Den heiligen Zahn. Wir müssen an dieser Stelle leider gestehen, wir haben dem Zahntempel keinen Besuch abgestattet, aber von vielen Reisenden gehört, dass sich dieser Ausflug wirklich lohnt!

To do´s in Kandy:

BOTANISCHER GARTEN KANDY – Peradeniya

Zuerst mussten wir Schlange stehen. Der botanische Garten ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt – hier tummeln sich zahlreiche Schulklassen, man braucht ein bisschen Geduld. Da der Garten aber wirklich riesig ist , ist nach der Eintrittsschlange nicht mehr allzu viel von der Menschenmasse zu sehen. Für Botanikliebhaber ist es angeblich einer der schönsten und vielseitigsten Gärten der Welt, davon haben wir allerdings nicht wirklich einen Plan, finden ihn aber trotzdem wirklich hübsch anzuschauen! Wir spazieren durch einen uralten Baumgarten durch dessen Geäst immer mal wieder ein Äffchen vorbei hüpft. Begeistert sind wir jedoch vor allem vom Anblick der Baumkronen: Schwarz wie die Nacht! Diese hängen voll mit hunderten, tausenden,  (laut Aussage eines Mitarbeiters sind es über eine Million) Flughunden, die über uns hinweg segeln. Was für ein Anblick –  *Schnappatmung* – Gott sind die niedlich! Aber leider super schwer zu fotografieren :-(.  Nicht so toll sind die Skorpione, die von Mitarbeitern des Gartens gefangen werden um als Fotomodell für Touristen zu dienen…

Flughunde

Buddha Statue – Bahiravokanda Vihara

Ein sehr schöner Spaziergang führt zu einer beeindruckenden Buddha Statue. Es geht ein Stückchen bergauf – natürlich kann man sich auch bequem mit dem TukTuk hochfahren lassen, aber wer gut zu Fuß ist schafft den kleinen Berg problemlos. Die Statue kann man auf der Rückseite mit Treppen besteigen und genießt einen wunderschönen Ausblick auf die von Bergen umgebene Stadt. Wir konnten sogar bei einer Zeremonie der Mönche zuschauen – wirklich inspirierend! Eintritt: 200 Rupien + Trinkgeld für den Schuhaufpasser (Diese müsst ihr nämlich ausziehen). Und denkt dran: Knie und Schultern sollten bedeckt sein!

Zahntempel Preise und Öffnungszeiten

Sehenswürdigkeiten Kandy im Überblick

Unterkunft:

Von unserem Hotel weit oben auf dem Berg haben wir einen fantastischen Blick auf die in üppiges grün gehüllte Königstadt. Wir sitzen auf unserem Balkon, gönnen uns ein Lion Bier und  hören die zahlreichen Vögel zwitschern, die irgendwo Versteckt im vielen Grün sitzen und ihre Lieder trällern, während wir unseren Ausblick genießen. Gekocht wird hier auf Vórbestellung (die Auswahl ist allerdings riesig) und das Essen schmeckt fantastisch. Auch in den Genuss des typisch Sri Lankanischen Frühstücks sind wir hier gekommen: Verschiedene Rottis und Stringhoppers. Ok, zugegeben: Auch wenn es mega lecker schmeckt, für Unsereins sind Teigtaschen mit Gemüse und Fisch oder eine Art Nudeln mit Curry schon sehr gewöhnungsbedürftig früh morgens – aber ihr solltet es unbedingt probieren! Sau lecker!

Restaurants & Cafès:

Natural Coffee  Ein wirklich gemütliches Cafè direkt am See gelegen.

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Von Kandy mit dem Zug nach Ella

Machen, machen, machen!!! Wer auf Sri Lanka ist und das verpasst, ist selbst Schuld! Ein absolutes MUSS für Sri Lanka: Die historische Bahnfahrt!

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Die Bahnstrecke von Nuwara Eliya nach Kandy ist ein buntes Meisterwerk quer durch eine atemberaubende Landschaft. Mit einer alten Dampflock aus vergangenen britischen Tagen tuckert man bei Schneckentempo (es ist wirklich mega langsam!) eine der schönsten Zugstrecken der Welt entlang. Unbedingt einen Fensterplatz sichern! (Am besten in der 2. Klasse möglich). Die 6 Stunden Fahrt sind wir nur mit Staunen und Fotos machen beschäftigt. Was für eine zauberhafte Landschaft *hammer*! Die Tickets muss man vorreservieren. Wir waren dazu am Bahnhof in Kandy.

Info: Im Aussichtswaggon am Ende des Zuges bleiben die Touristen unter sich, die Fenster können hier nicht geöffnet werden und sind häufig auch sehr schmutzig. ! Das Ticket für die 2. Klasse ist viel günstiger, man hat tolle Sitzplätze und einen grandiosen Blick aus offenen Fenstern. Kümmert euch früh genug um Sitzplätze, der Zug wird oft so voll, dass man nur noch stehen kann.

TIPP: 10 Tage im Voraus  können Tickets reserviert werden über  Railway.gov.lk

Ella – Ein wahrgewordener Touristentraum im Hochland

Hier in Ella spielt sich alles auf einer Straße ab: Bars, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten reihen sich dicht aneinander. Hier findet man sich schnell zurecht und fühlt sich auf Anhieb heimisch. Zugegeben, es ist hier ziemlich touristisch , aber trotzdem ist es hier super schön!

To do´s in Ella

Little Adams Peak

Eine wirklich schöne Wanderung mitten durch die saftigen Teeplantagen – uns freut besonders, dass die Wanderung nicht nur an einem Weg entlang, sondern auch querfeldein über die grünen Hügel führt – der Weg ist gar nicht so einfach zu finden und teilweise auch etwas steil – aber diese Landschaft ist der Wahnsinn! Woooohooooo! Unterwegs begegnen uns aber leider auch sehr unerfreuliche Dinge. Menschen mit Affen an der Leine und Schlangen die zur Musik aus einem Korb tanzen… Bitte gebt kein Geld und unterstützt diese Tierquälerei nicht. Es gibt aber auch hübsch gekleidete Plantagenarbeiterinnen, die sich gerne gegen ein kleines Trinkgeld fotografieren lassen – das tut keinem Weh und wir haben schöne Fotos :-).

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Infos: Da wir nur FlipFlops anhatten war die Wanderung ziemlich anstrengend. Turnschuhe sind empfehlenswert und nehmt euch unbedingt Wasser mit – unterwegs kommt nichts und es ist ziemlich heiß.

Wanderungen in Ella im Überblick:

Tipp: Geht früh los! Ab 10 Uhr kommt meistens der Nebel!

Besichtigung einer Teefabrik

Da Ella umgeben ist von malerischen Teeplantagen gibt es hier natürlich auch zahlreiche Teefabriken. Wir haben uns für die die in der Nähe von Ella gelegene Uva Halpewaththa Tea Factory (etwa 15 Minuten per Tuk-Tuk oder Bus) entschieden. Da wir mit dem Bus gefahren sind mussten wir noch 1,7 km bis zur Fabrik, die auf einer kleinen Anhöhe liegt, hochwandern – etwas anstrengend bei der Hitze, aber auch sehr schön! Bei der Führung  gewinnt man interessante Einblicke, es wird erklärt wie Tee hergestellt wird und die einzelnen Schritte  werden ausführlich erläutert. Zum Schluss gibt es noch eine kleine Teeverkostung. (Fotos sind während der Führung leider nicht erlaubt. DSC08524 DSC08522

Unterkunft: Ella Mount View

Unsere Unterkunft liegt ein bisschen versteckt auf einer kleinen Anhöhe. Kleines, gemütliches Zimmer mit einem tollen Ausblick von unserem Balkon. Das Frühstück ist jedoch sehr einfach und besteht leider nur aus Toastbrot mit Butter und Marmelade. Geht in eines der Restaurants – hier haben wir nur super gute Erfahrungen gemacht. Besonders empfehlen können wir das Adam´s Breeze! Hier unbedingt den Lump Reis im Bananenblatt probieren – göttlich!

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Alle Restaurants im Überblick.

Von Ella mit dem Taxi nach Mirissa Beach

Die Abreise aus Ella ist etwas abenteuerlich. Den ersten Bus verpassen wir, da uns eine falsche Zeit mitgeteilt wurde. Der nächste Bus ist restlos überfüllt und auf der Straße sitzen immer noch so viele Menschen, dass es wohl auch mit den nächsten Bussen nicht besser aussieht. Mit zwei anderen Touristen die ebenfalls nach Mirissa wollen, teilen wir uns daher kurzentschlossen ein Taxi. Für eine Strecke von über 4 Stunden nicht ganz billig, aber die einzige Möglichkeit heute noch sicher hier wegzukommen und geteilt durch 4 dann auch wieder ok.

In Mirissa erwartet uns der wahrgewordene Touristentraum. Eine Traumbucht zwischen Luxus und einheimischen Flair. Buntbemalte Holzhütten, gemütliche Bungalows und kleine Hotels – alles was man für die perfekte Urlaubsstimmung braucht. Nur uns fehlt irgendwie die Begeisterung. Ob wir jetzt einfach down sind – schließlich ist das hier jetzt die aller, aller, aller letzte Etappe unserer Weltreise oder ob der Ort einfach nicht so richtig zu uns passt – we don´t know. Wir schauen uns insgesamt neun Unterkünfte an – mit schwerem Rucksack und 38 Grad Sonnenschein ein wahrlich schweißtreibender Akt, bis wir endlich etwas passendes gefunden haben. Viele Unterkünfte sind ausgebucht oder zu teuer – wir sind aber happy doch noch eine Bleibe direkt am Meer gefunden zu haben.  Die vielen schnuckeligen Beachbars locken dann aber auch uns und sind genau das Richtige zum Relaxen und so genießen wir leckere Cocktails direkt am Strand, unsere Füße sind im Sand vergraben und dazu gibt es  gratis Wellenrauschen.  Abends sitzen wir in einem der zahlreichen Strandrestaurants und genießen frischen Fisch vom Grill *yammi*.  Mirissa hat außer Strand und Meer sonst nicht viel zu bieten – aber das Leben ist entspannt schön!

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Die letzten Tage verbringen wir zwischen Liegestuhl, Strandspaziergängen, Abkühlung im Meer und vor unserem Notebook – schließlich müssen für zu Hause schon einige Dinge geklärt werden. Wie wir hier so stundenlang vor unserem Laptop sitzen und vor uns hin tippeln ist sicherlich ein befremdliches Bild. Ein Kellner meint sogar wir sollen die Arbeit Arbeit sein lassen – it´s holiday!

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Tja und die beiden letzten Tage regnet es dann nur noch – das drückt unsere Stimmung hier im Paradies noch ein bisschen mehr, steigert aber zeitgleich die Vorfreude auf zu Hause! Heimat, wir kommen!

Hotelempfehlungen Merissa: The Sunset MerissaCentral Beach Inn

Infos:

Telefonieren in Sri Lanka: Am Flughafen kaufen wir uns eine günstige lokale SIM Karte.

Beste Reisezeit Sri Lanka + Wetter Sri Lanka:

Sri Lanka kulinarisch

Ein Traum für alle Curry Liebhaber! Reis ist das Wichtigste Nahrungsmittel in Sri Lanka und wird mit einer Vielzahl von köstlichen Currys angeboten und von den Einheimischen immer noch zu Hause auf traditionelle Art zubereitet. Die typisches Currys bestehen aus Reis und Curry mit Fisch, Fleisch, Gemüse (oft Bohnen und Linsen) oder Geflügel. Bestellt man das Nationalgericht Rice & Curry bekommt man ein vollbeladenes Tablett mit vielen kleinen Schälchen, dazu wird scharfes Chutney, Sambal (aus Zwiebeln, Kokosnuss, Zitronensaft, Fruchtstücken und Chilis) und Roti (Fladenbrot) mit frischen Kokosraspeln gereicht. Es war immer wieder eine kleine Überraschung was genau wir jetzt bekommen und daher ein sehr abwechslungsreiches Geschmackserlebnis. Immer super lecker! Es gibt hier aber auch viele westlich angehauchte Restaurants – auch wenn ihr kein Curry mögt, werdet ihr hier nicht verhungern.

Hier gibt es einen kleinen Überblick über die besten Rezepte aus Sri Lanka

Fazit: Sri Lanka ist  eine wirklich schöne und abwechslungsreiche Insel und wenn man ein bisschen Geduld was die Transportmittel angeht mitbringt, auch sehr einfach zu bereisen, Die meisten Einheimischen sprechen gut Englisch und sind auch sehr hilfsbereit. Durch ihre Vielfalt auf jeden Fall eine Reise wert. Es ist ein bisschen die Light Version von Indien.

Unsere Buchtipps für Sri Lanka:

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Warst du schon in Sri Lanka? Wie hat es dir gefallen und was hast du erlebt?

2 Gedanken zu „Sri Lanka – Reise durch ein Land voller Teeplantagen, Tempel und Traumstrände

  1. Sabine

    Wir sind seit einer Woche zurück aus Sri Lanka. Zusammen mit unserem Sohn haben wir das Land erkundet. Wir haben uns für einen privaten Fahrer entschieden, was sehr zeitsparend war. Aber natürlich sind wir auch mit dem Zug ins Hochland gefahren, eines der Highlights unserer Reise. Die Teeplantagen in Ella haben uns auch besonders gut gefallen. Wunderschön dort war unser Hotel inmitten der Plantagen. Dazu gibt es auf meinem Blog bald einen Bericht. Sigiriya war auch sehr interessant, aber wir mussten uns diese Sehenswürdigkeit mit vielen Touristen teilen: http://reisespatz.de/sigiriya/ Unsere letzte Station war ebenso Mirissa, ideal geeignet, um mit ein paar Strandtagen eine wundervolle Reise abzuschließen. LG, Sabine

    Antworten
    1. ducky Beitragsautor

      Hallo Sabine,

      lieben Dank für deine Rückmeldung und deine Eindrücke! Habe mir eben deinen Reisebeitrag durchgelesen und habe
      gestaunt wie viele Touristen mit euch unterwegs waren – wow! Da haben wir wohl irgendwie Glück gehabt:-). Wünsche Dir noch viele weitere tolle
      Reiseerfahrungen und freue mich darüber deine Berichte zu lesen!
      Liebe Grüße
      Ducky

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