Neuseeland Reiseroute: Nordinsel von Auckland bis Wellington

Eine Reise ans schönste Ende der Welt

Noch immer bin ich ganz geflasht von meiner Reise durch eines der schönsten Länder das diese Erde zu bieten hat. Daher nehme ich euch heute mit auf ein Abenteuer in ein wunder wunder wuuuunderschönes Land! Ich kann es immer noch nicht richtig fassen da gewesen zu sein – so unglaublich schön war es! Was sich der Liebe Entengott (oder wer auch sonst) dabei gedacht hat, als er dieses Land erschaffen hat ? Auf jeden Fall wollte er ein Wunderland erschaffen! Berg- und Gletscherlandschaften wie in der Schweiz, die beeindruckende Fjordlandschaft Norwegens, Strände wie am Mittelmeer, staubige Steppen wie in Texas, dazu angesagte Städte und dichter Regenwald. Die ganze Welt in einem kleinen Land vereint – das alles ist NEUSEELAND!

Mit dem Wohnmobil durch Neuseeland

Neuseeland ist bekannt als Wohnmobil-Paradies und genau das wollen wir auch erleben!

Reisen mit dem Wohnmobil ist für uns purer Luxus. Wir müssen keine schweren Rucksäcke schleppen, nicht alle zwei, drei Tage das Zimmer wechseln und uns samt Gepäck in ein enges Transportmittel quetschen, nicht ständig packen und auspacken, müssen nicht das Internet nach geeigneten Unterkünften durchsuchen… Während unser Ducky Mobil auf einem Parkplatz steht erkunden wir den ganzen Tag über die herrliche Landschaft und freuen uns abends auf unser Heim mit Rädern das mit vollem Kühlschrank, einem Gläschen Wein und einem schnell umgebauten und bequemen Bett auf uns wartet.

Es ruckelt und holpert vom Kiessand unter uns. Hinter uns klirren Gläser, Teller und all die weiteren Gegenstände die wir nicht richtig verstaut haben – wir sind mit dem Wohnmobil unterwegs – Ducky Mobil on Tour!

Insgesamt waren wir 8 Wochen mit dem Wohnmobil in Neuseeland unterwegs – genug Zeit um das wunderschöne Land kennenzulernen und auch versteckte und abgelegenere Orte zu erkunden.

Die Reiseroute für Neuseeland haben wir in zwei Blogbeiträge nach Nord- und Südinsel unterteilt.

Auf ins Wohnmobil Abenteuer

Tag 1 / 21.10 Auckland:

Heute werden wir am Flughafen von der Mietfirma unseres Wohnmobils (Happycampers) abgeholt. Papierkram und Einweisung dauern ca. 1h und die Mitarbeiter sind super freundlich. Das Campingmobil sieht allerdings ziemlich alt aus und bei der Vorführung springen uns einige Knöpfe entgegen – wir nehmen es aber wie die Mitarbeiter mit neuseeländischer Gelassenheit und freuen uns trotzdem auf unser Abenteuer. Nur bei der Toilette bekommen wir einen kleinen Schreck – die Toilette ist eine Klappbox – also eher eine Attrappe, aber um als Self Contained zu gelten reicht sie aus und wir dürfen somit auf den ausgewiesenen Campingplätzen übernachten. Wir entscheiden uns auch eine Solardusche mit zu nehmen – diese benutzen wir aber genauso wenig wie die Toilette, da es doch ziemlich lange dauert bis diese aufgewärmt ist und es hier nun mal häufig regnet.

WC Box fürs Wohnmobil

WC Box fürs Wohnmobil

Tipps:

  • Kümmert euch früh genug um einen Wohnwagen – die Nachfrage ist sehr groß und sonst habt ihr keine große Auswahl mehr.
  • Da es in Neuseeland häufig regnet empfehlen wir ein Wohnmobil in dem man stehen kann, mit einer kleinen Küchenzeile zum kochen und einer Sitzmöglichkeit die Abends zum Bett umgebaut wird.
  • Packliste: Kompressionsbeutel sind ein super Hilfsmittel um eure Klamotten platzsparend im Wohnmobil zu verstauen, unbedingt auch lange und warme Sachen einpacken, da es in Neuseeland auch richtig kalt werden kann. Regenjacke, bequeme Wanderschuhe (oder gute Turnschuhe je nach geplanten Wanderungen)
  • App Empfehlungen: Camping NZ und Campermate – für den digitalen Traveler von heute eine unerlässliche Hilfe für einfaches Reisen
  • Besorgt euch eine neuseeländische Prepaid-Simkarte. Von Spark gibt es ein tolles Angebot und In jeder kleineren Stadt findet ihr Spark Wifi Boxen mit denen ihr euch kostenlos ins WLAN einwählen könnt und auch sonst haben wir von einer großen 3G Abdeckung profitiert.
  • Lasst euch nicht vom wechselhaften Wetter abschrecken. Bei unserer Reise hat es zwar wirklich oft geregnet, aber irgendwoher müssen diese unglaublich saftigen Farben ja auch kommen. Und auf Regen folgt immer wieder Sonnenschein!
  • Prüft nach ob ihr eine Toilette und Grauwasser-Tank und damit auch den „Self Contained“ Aufkleber an Bord habt, somit gibt es unzählige Freedom-Camping Möglichkeiten – mehr Infos hier
  • Spätestens alle 3 Tage euer Wohnmobil mit Strom versorgen, damit ihr keine bösen Überraschungen mit der Elektronik erlebt, Wassertank nachfüllen und den Abwassertank leeren ( Holidayparks sind bestens dafür ausgestattet)
  • Gasflaschen könnt ihr an Tankstellen nachfüllen lassen, aber die reichen ewig…
  • Achtung Linksverkehr!

Auckland

Mit 1,4 Millionen Einwohnern Neuseelands größte Stadt und ein wunderbarer Start für eure Neuseelandreise. Von zwei großen Häfen eingerahmt lädt die Stadt einen zum Verweilen und Entdecken ein. Hier könnt ihr euch wunderbar die Zeit vertreiben und solltet min. 2 Tage einrechnen. Wir haben die Annehmlichkeiten einer Großstadt genossen, haben den Markt besucht, lecker gegessen, aber auch Attraktionen rund ums Meer werden geboten. Da wir hier gelandet sind und schon einige Tage verbracht haben, geht unsere Reise mit dem Wohnmobil heute aber  direkt weiter bis nach Coromandel – davor machen wir aber unseren ersten Großeinkauf bei Countdown.

Einblicke in unser zu Hause auf Rädern

Tipps:

  • Eine tolle Übersicht zum Einkaufen auf Wohnmobilreisen gibt es hier: Einkauf mit dem Wohnmobil
  • Tupperschüsseln und Frischhaltefolien erleichtern das verstauen von Lebensmitteln
  • Bei Countdown gibt es eine Rabattkarte für Touristen. Hierfür müsst ihr euch noch nicht mal anmelden. Wenn ihr euch wie wir hauptsächlich selbst verpflegen wollt, lohnt es sich auf alle Fälle! Außerdem bekommt ihr bei Countdown (und einigen anderen Supermärkten) ab einem bestimmten Einkaufswert Rabattgutscheine fürs Tanken.

Übernachtung (ohne Strom): Cathedral Cove Recreation Reserve

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Tag 2 / 22.10 Coromandel und Cathedral Cave

Morgens ist der Ausblick von unserem Campingplatz traumhaft. Später wird das Wetter leider ziemlich regnerisch.  Die Toilette hier ist grenzwertig – ein Plumpsklo „long drop“ voller Moskitos und Hunderte liegen schon tot am Boden. Aber der gigantische Ausblick ist es Wert!

Wunderschöne und relativ einfache Wanderung zur Cathedral Cave. Strand auf der einen, Alpenlandschaft und Kühe auf der anderen Seite. Auf dem ganzen Weg riecht es nach Maggi, es ist angenehm warm, bunte Blumen blühen – der Frühling erwacht :-).

Übernachtung (ohne Strom):  Cathedral Cove Recreation Reserve

Ausblick Campingplatz Coromandel

Ausblick Campingplatz Coromandel

Wanderung Coromandel

Wanderung Coromandel

Cathedral Cave

Cathedral Cave

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Tag 3 / 23.10 Coromandel – Bay of Plenty

Heute ist es wieder ziemlich bewölkt. Da es hier nur ein Plumsklo ohne fließend Wasser gibt ist Katzenwäsche im Wohnwagen angesagt. Nach dem Frühstück fahren wir zum Hot Water Beach. Was wir dort erlebt haben findet ihr hier: Hot Water Beach

Hot Water Beach

Hot Water Beach

Fahren ca. 2h weiter zur Bay of Plenty und haben hier einen wirklich traumhaften Campingplatz direkt am Meer

Campingplatz direkt am Meer

Campingplatz direkt am Meer

Tipps:

  • Wenn es mal kein fließend Wasser gibt: Für die Katzenwäsche im Wohnmobil eine Plastikschüssel ins Waschbecken stellen und Feuchttücher benutzen.
  • Hygiene im Wohnmobil

Übernachtung (ohne Strom): Pahoia Domain

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Tag 4 / 24.10 Bay of Plenty / Tauranga / KatiKati

Heute fahren wir weiter nach Tauranga und schlendern anschließend über den Markt in KatiKati. Als wir abends auf den Campingplatz zurückkommen ist er schon ziemlich voll – am Wochenende ist deutlich mehr los und die Einheimischen grillen tagsüber.

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Tipp:

  • Gilt vor allem fürs Wochenende: Versucht möglichst vor 18 Uhr auf einem Campingplatz anzukommen, wenn ihr einen guten Platz haben möchtet (manchmal dürfen auch nur eine begrenzte Anzahl an Fahrzeugen stehen bleiben).

Übernachtung (ohne Strom): Pahoia Domain

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Tag 5 / 25.20 Bay of Plenty – Mata Mata

Spaziergang zum See und Wasserfall

Der Weg nach Matamata führt uns vorbei an saftig grünen hügeligen Wiesen – schon die Landschaft erinnert an die Kulisse die man aus Herr der Ringe kennt. Wir sehen viel mehr Schafe als Menschen :-). MataMata ist die Hobbitstadt,  sogar die Touristeninfo ist ein Hobbithäuschen und natürlich können von hier aus sämtliche Herr der Ringe Touren gebucht werden (haben wir aber ausgelassen). Ansonsten ist aber nicht wirklich viel los. Es gibt hier einen wirklich leckeren Döner!

Übernachtung (mit Strom): Campingplatz am Museum  

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Tag 6 / 26.10 MataMata – Opal Hot Springs

Die Hot Springs sind ehrlich gesagt nicht besonders schön. Zwar bringen sie durch die Wärme angenehme Linderung für Rückenschmerzen,  aber eigentlich sind es drei nicht besonders saubere Planschbecken – Neuseeland hat schönere zu bieten!

Der Spaziergang zum Wasserfall führt vorbei an riesigen Kuhherden. We love it!

Übernachtung (mit Strom): Campingplatz am Museum 

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Tag 7 / 27.10 MataMata – Little Waipio

Regen, Regen, Regen.  Morgens bekommen wir Lebensmittel von unseren Campingnachbarn geschenkt – sie haben heute nämlich ihren letzten Tag. Wir haben uns sehr darüber gefreut – eine wirklich tolle Idee, falls ihr am Ende eurer Reise Lebensmittel, Duschgel usw. übrig habt.

Tipp:

  • Verschenkt eure übrigen Lebensmittel usw. an eure Wohnmobil Nachbarn!

Übernachtung (ohne Strom): Little Waipa Reserve Lake Karapiro kostenloser Campingplatz mit  Plumsklos aber wunderschön direkt am Bach

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Tag 8 / 28.10 Little Waipio – Te Kuiti

Heute wechseln sich Sonne und Regen ab.

Machen einen Spaziergang über eine Hängebrücke in der Nähe

Einkaufen bei Countdown

Übernachtung (ohne Strom): Mangaokewa Scenic Reserve

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Tag 9  / 29.10  Otorohanga Kiwi House – Waitomo Caves

Die Fahrt Richtung Hamilton führt uns entlang des Waikato River durch wunderschöne grüne Landschaft – wieder erinnert die Landschaft an Herr der Ringe. Wir können uns kaum satt sehen!

Muh

Muh

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Wir machen eine Wanderung zu den Wasserfällen. Überall blühen Gänseblümchen und man spürt richtig, wie der Sommer jeden Tag ein Stückchen näher kommt.

Besuch im Kiwihaus in Otorohanga – unbedingt eine Fütterung mitmachen – haben selten so gelacht 🙂 Die kleine Kiwidame war nämlich ganz schön aggressiv.

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Die  „Waitamo Caves“ selbst sind allein nur ein bisschen beeindruckend – aber was da an der Decke hängt verzaubert und macht die Höhle zu einem einmaligen Erlebnis! Millionen kleiner Glühwürmchen die wie ein Meer aus Sternen in der Dunkelheit schimmern. Wir fahren mit einem Boot durch die Tropfsteinhöhle und bestaunen die kleinen Tierchen – wir genießen den Sternenhimmel 🙂

Übernachtung (ohne Strom): Piro Piro Campsite

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Tag 10 30.10 Waitomo – Rotorua

Bei wechselhaftem Wetter zwischen Regen und Sonne geht die Fahrt durch ebenso wechselhafte Landschaft mit Wäldern, Seen und Feldern weiter nach Rotorua.

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Neuseeland

Neuseeland

Rotorua ist von vulkanischer Landschaft und geothermalen Gebieten geprägt. Die Landschaft ist bekannt für ihre aus der Natur sprudelnden Hot Pools, Vulkankrater und Geysire. Außerdem ist es die Hochburg der Maori Kultur.

Vom Campingplatz aus machen wir einen Spaziergang. Die Landschaft ist hier deutlich kahler, die Erde ist rot gefärbt und es hängt ein Duft nach muffigen Eiern (Schwefel) in der Luft.

Abends schlendern wir über den Nachtmarkt – der allerdings sehr übersichtlich ist.

Tipps:

  • Fragt in den Holiday Parks nach Sonderangeboten – manchmal bekommt ihr eine kostenlose Nacht oder den Eintritt für den Pool geschenkt.
  • Je nach dem wie lange ihr unterwegs seid lohnt es sich eine Top 10 Holidaypark Mitgliedskarte zu erwerben
  • Zum Wäsche waschen sind die Holidayparks ideal. Eine Maschine kostet meist um 2-4 $ und oft gibt es sogar einen Trockner und Wäscheleinen zum Aufhängen.
  • Auch Müllstationen, Dumpstations zum Entleeren des Abwassers und Frischwasser zum Nachfüllen des Wassertanks gibt es in den Holidayparks

Übernachtung (mit Strom): All Seasons Holidaypark mit Pool und heißem Becken. Wir bekommen die 3. Nacht geschenkt.

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Tag 11 / 31.10 Rotorua

Faultag – wir genießen den Luxus des süßen Nichtstuns im Holiday Park. Schwimmen, entspannen, lesen, kochen…

Tipp:

  • Grillen im Holidaypark. Die meisten Parks haben sehr gut ausgestattete Küchen und meistens eine tolle Outdoor Area zum Grillen.

Übernachtung (mit Strom): All Seasons Holidaypark

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Tag 12  / 01.11  Rotorua

Spaziergang am Rotorua See – superschön aber sehr windig und kalt!

Abends Mitai Maori Village – Mehr dazu gibt es hier: Auf den Spuren der Maori

Waka - Transportmittel und Kriegsschiff der Mao

Waka – Transportmittel und Kriegsschiff der Mao

Nach zwei Tagen Dauerregen
folgt eine sonnige Zeit von zwei Wochen.“
(Sprichwort der Maori)

Übernachtung (mit Strom): All Seasons Holidaypark

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Tag 13 / 02.11 Rotorua – Taupo

Die Fahrt nach Taupo dauert nur eine gute Stunde, führt aber durch eine atemberaubende Vulkanlandschaft und große Kiefernwälder.

Auf dem Weg gibt es viel zu entdecken:

Übernachtung (ohne Strom): Reids Farm Free Campsite

 Redwood Forest "Whakerewarewa"

Redwood Forest „Whakerewarewa“

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Tag 14  / 03.11 Taupo

Es regnet in Strömen und wir müssen uns etwas beeilen damit wir morgens nicht im Matsch stecken bleiben – die Wiese unter uns verwandelt sich nämlich in ein Schlammloch.

Entengeschnatter weckt uns auf – wir haben eine Wohnmobil Nachbarin die Enten großgezogen hat und momentan versucht diese wieder auszuwildern 😉 Ich liebe Enten und crazy people mag ich auch ;-).

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Trotz Regen machen wir eine Wanderung zu den heißen Quellen – diese müssen wir allerdings mit einem Hund teilen 😉 So richtig heiß sind sie dann aber nicht wirklich und als es stärker zu regnen anfängt verkrümeln wir uns.

Übernachtung (ohne Strom): Reids Farm Free Campsite

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Tag 15 / 04.11 Taupo – Napier

Sonnenschein pur und eine tolle Strecke mit viele Wasserfällen und unser Campingplatz ist mal wieder direkt am Meer.

Übernachtung (ohne Strom): Clifton Road Reserve

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Tag 16 / 05.11 Napier / Hastings

Wieder regnet es. Da wir Strom brauchen übernachten wir zur Abwechslung mal wieder im Holydaypark und machen eine Erkundungstour durch Hastings.

Übernachtung (mit Strom): Top 10 Holiday Park

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Tag 17 / 06.11 Hastings – Hawke´s Bay

Was auf einer Tour durch Neuseeland auf keinen Fall fehlen darf? Bier und Wein! Daher steht Heute alles im Zeichen der neuseeländischen Trinkkultur. Wir machen ein Weintesting beim Weingut Seleni Estates  – um 10 Uhr morgens etwas gewöhnungsbedürftig, schmeckt aber trotzdem und natürlich kaufen wir danach auch eine Flasche.

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Danach geht die Probiertour weiter zur Fat Monk Brauerei und wir genießen ein, zwei, drei Bier 😉

Tipp:

  • Infos zu Wein und Bierverkostungen findet ihr in jedem Touristenoffice (i-Site)
  • Regionale Produkte wie Käse, Obst und Gemüse immer frisch auf dem Markt kaufen

Auf dem  Wochenmarkt in Hawke´s Bay treffen wir einen deutschen Bäcker der uns Reisetipps gibt und endlich kommen wir mal wieder in den Genuss von richtig leckerem deutschen Brot :-).

Übernachtung (ohne Strom): Clifton Road Reserve

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Tag 17  / 07.11 Te Mata

Te Mata „Giant Circuit“ Wanderung – super schön! Der Wanderweg führt direkt über eine Schafswiese, trotz vieler Wolken am Himmel ist die Landschaft durch das saftige grün einfach herrlich – wenn auch sehr windig. (Meine persönliche Lieblingswanderung in Neuseeland).

Übernachtung (ohne Strom): Puketapu Domain

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Wir haben den Berg bezwungen :-)

Wir haben den Berg bezwungen 🙂

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Tag 18  / 08.11 Puketapu – Hastings

Strahlender Sonnenschein. Wanderung am Tukituki  Fluss. Lesen, Faulenzen…

Übernachtung (ohne Strom); Haumoana Domain

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Tag 19 / 09.11 Hastings –  Hawkes Bay

Auch heute werden wir von der Sonne verwöhnt. Am Wochenende findet hier immer ein großer Farmers Market statt – drüber schlendern und die vielen leckeren lokalen Köstlichkeiten probieren.

Tipp:

Übernachtung (ohne Strom): Almadale Reserve Campingplatz mitten im Wald mit Plumsklo

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Tag 20 / 10.11 Palmerston / Eketahuna

Mal wieder regnet es. Wir gehen bei Countdown einkaufen und erkunden danach die verschiedenen Waldwege in der Umgebung.

Tipp:

  • In Eketahuna gibt es einen kleinen Geheimtipp. Einen super schönen Campingplatz direkt am Waldrand. Günstig mit Strom und Küche.

Übernachtung (mit Strom): Eketahuna Motorcamp schöner Campingplatz, günstig mit Strom und Küche im Grünen.

Nachbarin des Campingplatzbetreibers

Nachbarin des Campingplatzbetreibers

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Tag 21 / 11.11 Masterton

Es regnet und stürmt.

Bei Horse and Hound zum Burger essen – jummi

Übernachtung (ohne Strom): Henley Lake Freedom Camping direkt an einem See – Toiletten werden allerdings um 7 Uhr geschlossen.

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Tag 22 / 12.11 Masterton

Wunderschöner Morgen mit strahlendem Sonnenschein. Machen einen Spaziergang um den See und werden beim Frühstück von Enten und Schwänen belagert.

Masterton hat viele kleine Buchhandlungen zum kaufen und tauschen – genial!

Fahren auf einer Schotterpiste ins Grüne vorbei an Schaf- und Kuhherden.  Mitten am Waldrand befindet sich ein toller Campingplatz mit Plumsklo. Hier gibt es tolle Wanderwege entlang eines Bachs – Natur pur!

Abends klopft es plötzlich an unsere Wohnmobiltür. Ganz schöner Schreck hier mitten im Wald. Es ist ein Jäger, der uns ganz stolz sein erlegtes Wild präsentiert und Jemanden braucht, der beim Verladen ins Auto hilft.

Übernachtung (ohne Strom) : Bucks Road Campingsite mit Plumsklo – Schotterpiste mitten im Wald

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Wanderweg mit toller Aussicht

Wanderweg mit toller Aussicht

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Tag 23 13.11 / Umgebung Wellington

Spaziergang zum Bach in der Nähe des Campingplatzes und da es Nachmittags regnet verbringen wir den Tag mit Reiseplanung  im Holidaypark.

Tipp:

  • Wäsche waschen: Funktioniert am Besten und einfachsten in den Holidayparks. Hier gibt es meist Waschmaschinen und Wäschetrockner.

Übernachtung (mit Strom): Wellington Top 10 Holidaypark (Lower Hutt)

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Tag 24 14.11 Wellington

In Wellington genießen wir nach der vielen Natur der letzten Tage mal wieder richtiges Stadtleben. Mit knapp 200.000 Einwohnern fühlt man sich hier nach den vielen kleinen Ministädchen die einem in Neuseeland begegnen schon fast wie in einer riesigen Großstadt.

Tipp:

  • One Way Ticket kaufen und mit dem Cable Car  auf den Bergm im Herzen von Wellington hoch fahren, Ausblick genießen und zu Fuß durch die botanische Gartenlandschaft runter laufen.
  • Bierverkostung bei Garage Projekt – coole Jungs, leckeres Bier!
  • Leckeres Essen und entspannte Leute findet ihr hier: Southern Cross Bar

Übernachtung (mit Strom): Wellington Waterfront Motorhomepark

Ausblick auf Wellington

Ausblick auf Wellington

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Tag 25 15.11 Wellington

Übernachtung (mit Strom): Wellington Waterfront Motorhomepark

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Tag 26 16. 11 Wellington – Picton

Der Transport von der Nordinsel zur Südinsel verläuft problemlos und sehr einfach. Ticket ein paar Tage vorher online gekauft. Mit dem Auto sind wir morgens zum Anlegeplatz der Fähre gefahren. Nach etwas Wartezeit in der Autoschlange fährt man mit dem Auto auf die Fähre und darf dann aussteigen und sich die Zeit in einer der Lounges oder an Deck vertreiben. Es gibt Snacks und Getränke zu kaufen und an Deck hat man einen traumhaften Ausblick auf die Fjordlandschaft.

Mit der Fähre von Wellington nach Picton

Mit der Fähre von Wellington nach Picton

 

 Hallo Südinsel – Hier klicken zum Weiterlesen des Fahrtenlogbuchs

 

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