Reisebericht Hawai’i – Inseln unter dem Regenbogen

Es war einmal eine kleine gelbgefiederte Ente, die in der großen, weiten Welt umher reiste,  um am Ende des Regenbogens einen Topf voller Gold zu finden…Ähm halt, STOP! So beginnen ja schließlich Märchen und das was ich euch jetzt erzähle, das gibt es wirklich! Das Paradies am Ende des Regenbogens: Hawaii!

„Als der liebe Entengott das Paradies erschuff, da hat er ganz sicher an Hawaii gedacht.“

Wooohooooo

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Dieser Beitrag kommt nämlich mitten  aus dem Paradies zu euch! Meine Reisegefährten und ich verbringen hier die nächsten 2 Wochen *Ententanz vor Freude aufs Parkett leg*. Auf einer Weltreise tun solche Stops unglaublich gut. Es fühlt sich ein bisschen wie Urlaub vom Urlaub an – mit Sonne, Strand und Meer.

Wenn die Sonne dich morgens strahlend aus dem Schlaf kitzelt, Gitarren- und Trommelmusik dich am Strand begrüßen und du mit einer frischen Kokosnuss in der Hand die Surfer im weiten Meer beobachten kannst, dann hast du ziemlich sicher das Paradies gefunden!!
Und wenn du im Sand sitzend abends den Sonnenuntergang am Meer beobachtest und einer der wunderschönen Hochzeiten am Strand beiwohnen kannst….

ALOHA! Herzlich Willkommen auf Hawaii!!!

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Wir leben hier für zwei Wochen nach hawaiian time! Ohne Uhr lassen wir unser Herz ganz einfach im Inselrythmus schlagen und das fällt hier auch gar nicht schwer. Schon bei der Ankunft in Honolulu werden wir von den gutgelaunten Hawaiianern und ihrem lockeren Lebensrythmus angesteckt. Die in zahlreichen Reiseführer angepriesene Blumenkette zur Begrüßung bekommen wir zwar nicht, trotzdem fühlt man sich hier gleich irgendwie angekommen.
Zwar läuft auch hier im Paradies nicht alles nach Plan und das Hotel das wir via Internet gebucht haben hat unsere Reservierung storniert, da sie uns nicht erreicht haben (vllt. lag das daran, das wir im Flieger saßen, aber nur vielleicht) und natürlich sind jetzt keine Zimmer mehr frei. Eigentlich hätte Janet an diesem Punkt einen riesen Aufstand gemacht – aber selbst sie war schon total in der „hangloose“ Stimmung angekommen. Dann gehen wir eben in ein anderes Hotel – der nette Rezeptionist ist super hilfsbereit und reserviert für uns in einem Nachbarhotel. Hotel! Allein das ist für uns purer Luxus für uns. Aber auf Hawaii gibt es meist nur einen geringen Preisunterschied zwischen Gästehäusern und Hotels – und über www.priceline.com finden wir fantastische Angebote – also nichts wir her mit dem Luxus. Wir sind durchgehend von unseren Unterkünften begeistert.

Hotelzimmer Lahaina Aston Maui Villas

Hotelzimmer Lahaina Aston Maui Villas

Unsere Hotelzimmer haben fast alle eine kleine Küche, damit man sich selbst versorgen kann. Das sollte man zwischendurch auch unbedingt ausprobieren, denn die Supermärkte sind voller leckerer Schlemmereien. Mein Entenbauch spannt auch schon ganz schön – aber was soll man denn machen, wenn alles so köstlich ist.
In Honolulu haben wir insgesamt 4 Tage verbracht. Manche meinen ja, Honolulu wäre noch nicht richtig Hawaii – ich hab mich hier allerdings bombastisch wohl gefühlt.
Warum Waikiki allerdings einer der schönsten Strände der Welt sein soll – das bleibt mir ein Rätsel. Weltberühmt ja, aber daher auch total überlaufen. Trotzdem sind wir begeistert – welche Großstadt hat denn bitte einen solchen Strand? Übrigens ganz wunderbar um Menschen zu beobachten ;-).

Am Strand von Honolulu

Am Strand von Honolulu

Wir haben uns aus Zeitgründen gegen Inselhopping und für Maui entschieden. Maui – ein 1888 qm großer Felsen – eine Trauminsel zwischen Strand und Vulkanen – mitten im Pazifik, woooowww!!!. Der Legende nach zog ein Halbgott namens Maui die hawaiianischen Inseln mit einem gigantischen Angelhaken aus dem Meer…
Um flexibel reisen zu können haben wir uns ein Mietauto genommen. Darf ich vorstellen: Lela

Unser Mietauto Lela auf Maui

Unser Mietauto Lela auf Maui

Ein weiterer Luxus auf unserer Weltreise. Kein Rucksackschleppen, draussen flirrt die Luft vor Hitze und wir genießen die angenehme Kühlung der Klimaanlage während wir die großartige Landschaft in uns aufnehmen.

Roadtrip Maui

Roadtrip Maui

Road to Hana

Wer auf Maui keinen Mietwagen nimmt verpasst auf jeden Fall etwas, und zwar eine der Traumstraßen überhaupt! Natürlich ist es auch möglich Bustouren zu buchen, aber die Landschaft mit unserem roten Flitzer zu erkunden ist großartig und die hochangepriesene „Road to Hana“ hält was sie verspricht. Touristisch – ganz klar, aber trotzdem unglaublich schön! Maui umfasst die gesamte Facette, welche Hawaii ausmacht und diese Straße führt uns vorbei an tropischen Wasserfällen, etwa 56 meist nur einfahrig befahrbare Brücken,  durch den Regenwald zu den Lavaküsten und Vulkanlandschaften. Unglaublich wie die Natur sich hier Kilometer um Kilometer verändert.  Wir hatten sogar verkehrstechnisch riesiges Glück. Im Hostel wurden wir gewarnt ja früh loszufahren, da man sonst non stop im stop and go Verkehr steht. Wir sind die Straße an einem Sonntag Vormittag entlang gefahren – und fast alle Sehenswürdigkeiten wie botanischer Garten, Lavahöle usw. hatten geschlossen oder noch nicht auf. Für uns aber nicht weiter schlimm, da wir einfach die Natur genießen wollten und natürlich gab es trotzdem den ein oder anderen Stop.

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Kleiner Wasserfall auf der Road to Hana

Kleiner Wasserfall auf der Road to Hana

Waldspaziergang Road to Hana

Waldspaziergang Road to Hana

Huli Huli chicken - eine hawaiianische Köstlichkeit

Huli Huli chicken – eine hawaiianische Köstlichkeit

Vulkan Haleakala

ARSCHKALT!!! brrrrrrrr mein komplettes Gefieder ist eingefroren. Der Vulkan ist wirklich Wert, das man sich für ihn einem Kälteschock unterzieht – aber es kann ja nicht schaden, sich entsprechend einzupacken. Hier oben über den Wolken  weht nämlich ein verdammt kalter Wind und von den tropischen Temperaturen Hawaiis ist überhaupt nichts mehr zu spüren.

Vulkan Halekala

Vulkan Halekala

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Über den Wolken...

Über den Wolken…

Sonnenuntergang am Haleakala

Sonnenuntergang am Haleakala

Paia – Hippies unterm Regenbogen

Das erste mal durch den Ort gefahren sind wir auf unserer Fahrt nach Hana und sind am Ende unserer Maui Reise nochmal zurückgekommen um das kleine malerische Örtchen genauer zu erkunden. Hier sollte man einfach etwas Zeit mitbringen, um die Menschen zu beobachten. Die Hippies die auf dem Gehweg sitzen und Körbe aus Bananenblättern flechten oder am Strand sitzen und einfach die Freiheit des Meeres genießen…Traumhaft! Und die beste Eisdiele Hawaiis „Ono Gelato“ ist hier auch zu finden 🙂

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Der Hookipa Beach gibt es einen wunderschönen Aussichtspunkt um Surfer zu beobachten und der Platz ist bekannt für Wind- und Wellensurfer.

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Fred Hemmings sagt: “The Soul of Surfing is Hawaiian.” Und Surfen ist hier weit mehr als nur ein Sport, es ist ein Stück hawaiianischer Kultur und das merkt man hier auch überall. Ob beim Wochenendeinkauf im Supermarkt oder auf einen schnellen Coffee to go bei Starbucks – überall wird in Bikini und Badehose geshoppt und das lässige Beachleben genossen. Da bleibt es nicht aus, Surfen zumindest mal auszuprobieren. Fabian und ich haben sogar einen Kurs gemacht und den neuen Renner „SUP“ – Stand Up Paddeling haben wir auch noch ausprobiert – gar nicht so einfach die Sache mit der Balance.

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Hawaiis Unterwasserwelt soll ja auch sehr beeindruckend sein.  Also her mit der Schnorchelausrüstung! Dieses mal aber nur vom Strand aus. Leider hatten wir da nicht so viel Glück. Eine Schildkröte, Seeigel und ein paar bunte Fische haben wir aber gesehen.

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Ducky goes Rockstar  – da sich meine beiden Reisegefährten überlegt haben die Weltreise zu nutzen um musikalischer zu werden, stecke ich da jetzt sozusagen auch mit drin. In Honolulu haben wir gemeinsam einen Ukulelekurs besucht. Es ist einfach wunderbar, den Musikern abends am Strand zu zuhören und hey, das wollen wir auch können! Daher ging es danach gleich auf den Markt und sind jetzt auch stolze Ukulelebesitzer! Passt auch ganz wunderbar ins Weltreisegepäck: #überhauptnicht

Ducky und Fabian goes Rockstar

Ducky und Fabian goes Rockstar

Janet ist ein Rockstar :-)

Janet ist ein Rockstar 🙂

Wir sind im Schlaraffenland

Das Essen auf Hawaii ist fantastisch. Es gibt einfach alles – allerdings nicht gerade günstig.

All you can eat "Duke's Waikiki

All you can eat Buffet  @Duke’s Waikiki

Steak im "Sarento´s on the Beach" in Kihei

Filet im „Sarento´s on the Beach“ in Kihei

Ono Gelato - das beste Eis Hawaiis

Ono Gelato – das beste Eis Hawaiis

The Cheesecake Factory, Honolulu

The Cheesecake Factory, Honolulu

Cinnamon Rolls - da stehen die Hawaiianer total drauf

Cinnamon Rolls – da stehen die Hawaiianer total drauf

Find your inner Hula – ein großartiger Werbeslogan wie ich finde – hat bei uns allerdings nicht geklappt. Irgendwie haben wir die Übungsstunden immer ganz zufällig verpasst. Aber zugeschaut habe wir natürlich trotzdem und es ist ein großartiger Tanz. Ursprünglich stellte er einen den Gottheiten gewidmeten Fruchtbarkeitstanz dar in dem eine Geschichte erzählt wurde. Heute wird er meist getanzt um Touristen glücklich zu machen, aber er wird auch heute noch zur Bewahrung von Überlieferungen verwendet. „Hula ist die Sprache des Herzens und deshalb der Herzschlag des hawaiischen Volkes“ (König David Kalakaua). Schwing deine Hüfte , Rock a Hula Baby *sing*…

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Strandmomente

Hawaii ist voll herrlichen Strände und natürlich haben uns diese täglich magisch angezogen. Nix wie rein in die Badeklamotten und ab in die Wellen!!!

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Auch einsame Buchten haben wir entdeckt

Auch einsame Buchten haben wir entdeckt

Und natürlich auch eine Traumkulisse um den Sonnenuntergang zu genießen

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Ein Bier im Sonnenuntergang

Ein Bier im Sonnenuntergang

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Was hat es eigentlich mit dem Regenbogen auf sich?

Auf Hawaii gibt es überdurchschnittlich viele Regenbogen – angeblich jeden Tag.  Daher wird der 50 Staat der USA nicht nur als Aloha State bezeichnet, sondern trägt auch den wundervollen Spitznamen Rainbow State. Tja und eigentlich sollte hier wohl nun ein wunderschönes Regenbogenfoto erscheinen – wir haben aber keins –  während unserer Reise haben wir leider nur einen einzigen Regenbogen gesehen…

Genau wie die Galapagos Inseln lagen auch die hawaiianischen Inseln lange Zeit isoliert im Ozean und auf den Inseln gab es nur zwei Säugetierarten: Fledermäuse und die Mönchsrobbe. Doch dann kam der Mensch und mit ihm zahlreiche Tier und Pflanzenarten. Anders als auf den Galapagosinseln hat man es auf Hawaii nicht geschafft, fremde Eindringlinge fernzuhalten und Ratten, Katzen, Ziegen und andere ehemals fremde Tier und Pflanzenbewohner gefährden diese seltenen Tiere.  So gibt es heute leider nur noch eine geringe Anzahl an endemischen Arten auf der Insel. Eine der wenigen endemischen Tierarten ist der Staatsvogel, die Nene -eine hawaiianische Gans- die am Haleakala Vulkan lebt. Ich habe wirklich ausgiebig gesucht, aber leider keine gefunden…

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Begegnungen

Aber was Hawaii eigentlich so einzigartig und paradiesisch macht, sind seine Menschen! Ein buntes Völkergemisch aus Polynesiern, Japanern, Chinesen, Philipinos und Weißen die im Rythmus der Insel gemeinsam leben. Wirklich echte Hawaiianer gibt es heute nur noch um die 1000 – aber eines haben all diese Menschen gemeinsam: ihre unglaubliche Feundlichkeit. Jeder lächelt uns an, jeder winkt uns zu. Hier sind wir keine Fremden oder Besucher, sondern Freunde.

Da war diese Frau, die wir mit dem Kind auf der Hüfte und dem Surfbrett unterm Arm nach dem Weg gefragt haben. Sie hat uns ganz ohne Hektik den Weg erklärt und sich noch nach unseren Reiseplänen erkundigt.

Ein Polizist auf der Straße hat uns sogar den Weg zur Post begleitet, als wir diese nicht gefunden hatten.

Im Duke´s hatten wir für Janet nur eine Ausweiskopie die leider nicht aktzeptiert wurden konnte. Der Manager bot uns allerdings an einen Drink auszugeben wenn Fabian sie holt und nebenbei gab es im vollen Restaurant noch einen Tisch in erster Reihe mit Meerblick.

In der Schlange am Supermarkt wurden wir von wildfremden Leuten angequatscht, die sich einfach unterhalten wollten.

Dann war da dieser überfreundliche Mensch am Flughafen. Wir hatten keinen Weiterflug aus Japan gebucht – brauchen wir aber für die Einreise „aha“. Nett wie Hawaiianer eben sind, durften wir den Computer in seinem Büro zur Flugbuchung nutzen und bekamen sogar noch ein gratis Sitzplatzupgrade für unseren Flug aus Hawaii…Unfassbar diese Menschen!!!

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Das Lächeln der Hawaiianer und ihre freundliche Art heißen einen ehrlich Willkommen. Und so waren auch wir nach kürzester Zeit schon viel relaxter. Es tat auch unheimlich gut, nach langer Zeit des Reisens mal wieder in eine Gemeinschaft intigriert zu werden – ein wirklich tolles Gefühl! Aber es bräuchte wohl mehr als ein Leben um diesen wundervollen Lebensrythmus, der ihnen ganz nantürlich gegeben scheint richtg zu verinnerlichen. Aber wir werden versuchen, uns ein kleines Stück Hawaii mit nach Hause zu nehmen…

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Infos:

Beste Reisezeit um Wale zu beobachten: Dezember bis Anfang Mai (wir haben sie leider verpasst) Aber auch ohne Wale ist Hawaii ein Traum

Flughafen Transport Honolulu: Die Citybuslinie 20 fährt vom Flughafen ins Stadtzentrum und hält so gut wie an jedem Hotel (ca. 1 Stunde Fahrtzeit) Preis: 2,50 € pro Person. Das Ticket kann aber für 2 Fahrten verwendet werden. Offiziell ist es nicht gestattet Gepäck in den Bus mitzunehmen, wir hatten allerdings nie Probleme. Alternative wäre ein Schuttleservice, die vom Flughafen aus alle Hotels abfahren.

Übernachtungen (Preise von Priceline Deals)

Honolulu: Ewa Hotel Waikiki

  • Hotel ist fast direkt am Strand, sher freundliche Mitarbeiter, tolles Zimmer mit kleiner Küche
  • WLan nur gegen Bezahlung
  • Doppelzimmer: ca. 90 € pro Nacht

Honolulu: Ohana Waikiki West

  • Tolles Zimmer mit Balkon und Küche.
  • Lage: direkt in Waikiki, 5 Minuten zum Strand
  • Kein WLan auf dem Zimmer, nur in der Hotellobby

Doppelzimmer: ca. 100 € pro Nacht

Wailuku: Hostel City Maui 1

  • Einfaches Hostel mit Gemeinschaftsküche, etwas abgelegen. Keine Toilettentür (nur einen durchsichtigen Vorhang)
  • WLan kostenfrei auf dem Zimmer

Doppelzimmer: ca. 50 € pro Nacht

Paia: Rainbow Surfhostel

  • Tolles Hostel mit sehr freundlichen Mitarbeitern  und einer Gemscinschaftsküche. Nur 10 Minuten vom Strand entfernt.
  • Großzüges Zimmer mit Wlan.

Doppelzimmer: ca. 84 € pro Nacht

Kihei: Days Inn Maui Oceanfront

  • Wunderschönes Hotel direkt am Strand. Die Zimmer sind mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Mikrowelle ausgestattet.
  • Wlan auf dem Zimmer
  • Doppelzimmer: ca. 65 € pro Nacht

Laihana: Aston Maui Villas

  • Traumhaftes Hotel mit 2 Pools direkt am Strand. Zimmer mit riesiger Küche und Terrasse.
  • Wlan auf dem Zimmer
  • Doppelzimmer: ca. 120 € pro Nacht

Auto mieten:

Wir haben unser Mietauto über www.budget.com gebucht und für 10 Tage inkl. Versicherung 380 € bezahlt.

Benzin: Volltanken beim Kompaktwagen kostet ca. 30 € – also relativ günstig.

Wie viel Trinkgeld zahlt man auf Hawaii?

  • Für Trinkgelder gelten die US-Standards:
  • Restaurants: 15-20%.
  • Bar: $0.50-$1 pro Drink
  • Zimmerreinigung: $1 pro Bett und Nacht
  • Gepäckträger: $1 pro Gepäckstück
  • Portier: $1 für einen Taxiruf
  • Taxi: 10 – 15% des Fahrgelds

Restaurants

Gut Essen gehen ist auf Hawaii ist kein günstiger Spaß und denkt daran, dass das Trinkgeld von 15 bis 20 % noch dazu kommt. Wir haben uns gelgentlich im Supermarkt selbstversorgt (aber auch nicht wirklich billig).

Einige Restaurants können wir euch aber trotzdem empfehlen:

Duke´s Waikiki: Direkt am Srand von Waikiki (beim Outrigger Waikiki Hotel) gelegen vermittel diese Bar Urlaubsfeeling pur. Unbedingt zur Mittagszeit hingehen. Hier gibt es all you can eat für 17 € und das Buffett ist ein Traum!

Beach Bums Wailuku: Super leckeres Essen und riesige Portionen. Vor allem Pulled Pork (die Hausspezialität) und die Salate können wir sehr empfehlen!

Ono Gelato Eisdiele Maui: Ohne ein Eis von Ono Gelato probiert zu haben, darf man die Insel nicht verlassen. Fantastisch!

Das beste Fisch Restaurant soll es bei Paia auf Maui geben (Mama´s Fischhouse) und das beste Steak bei Wolfgangs Steakhouse in Honolulu. Beides hat leider mangels Vorplanung/ Reservierung bei uns nicht geklappt.

Sport:

  • Schnorchelequipment für einen Tag: ca. 4 €
  • Surfkurs 2 h: ca. 44 €
  • Stand up Paddel ausleihen für 1h: ca. 20 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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